1994 - Bekanntheitsgrad der Kommpostler steigt


Die atmosphärische Ausstrahlung des dekorierten Jugendstilsaales brachte Dietrich (Piano) Paul, der den Saal mit dem berühmten Cuvillier-Theater verglich, bei seinem Gastspiel ins Schwärmen.

Eine beeindruckende Gastspiel-Mischung: Dietrich (Piano) Paul, Gabi Lodermeier und das Frankfurter Fronttheater. Dazu nun im detallierten Überblick einige bildliche Impressionen und Kritikerstimmen:

Stimmen zum Programm (Dietrich Piano Paul):

"Geschliffene Worte, persiflierende Musik und Formelakrobatik!"

"Ein Komödiant und Musiker der besonderen Klasse."

Stimmen zum Programm (Gabi Lodermeier):

"Selten waren 120 Minuten so kurz."

"Dieses Mundwerk ist ein anatomisches Wunder."

Gabi Lodermeier selbst: "Euer Verein und dieser Saal sind ein Kleinod, über dessen Wert man sich in Frontenhausen wohl noch gar nicht bewusst ist!

Stimmen zum Programm (Frankfurter Fronttheater):

"Verbale Scharfschüsse mit Entertainment-Lockerheit!"

"Feuerwerk an geistreichen Wortspielereien und gekonntem Nonsens."

Am 16. Oktober 1994, gastierte der Musikvirtuose Peter Horton im Postsaal. Bei der wohl bisher besten Begrüßung seit Bestehen des Vereins durch Vorstand W. Trende spürte man: Das Publikum ist sehr gut drauf! Was den musikalischen Teil anging, war es Peter Horton wohl auch, doch von den Entertainerqualitäten war man im Kreise der Kommpostler letztlich etwas enttäuscht.